Plötzlich fällt jemand in meine Welt

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Und es ist nichts mehr so, wie es einmal war

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Much Like Falling

 

It feels so much like falling
Dying while I wait to die
The fear of something or nothing
Lonely empty lie...



Bisschen Durcheinander, aber eigentlich gut drauf - glücklich?! Weiß nicht, ob ich jemals gesagt hab, dass ich glücklich bin. Komischer Ausdruck - glücklich. Was heißt das eigentlich? Von kurzer Dauer und in Wirklichkeit ja nur Schein, nicht echt.

Werde nicht wieder nach Hause fahren. Zumindest nicht für die nächsten zwei Tage oder so. Muss mich nicht dumm voll labern lassen. Ich hätte gleich noch ein paar Sachen mitnehmen sollen. Geld hab ich auch so gut wie keins mehr. Nicht wissen, wo man hingehört...

Ich weiß jetzt, was das Schlimmste ist (schlimmer als Zahnschmerzen und Zahnarzt zusammen) - ein Mensch, der sich vollkommen verloren fühlt, richtig verloren; der nicht weiß, wo er hingehen soll, der sich elendiglich verliert in der Masse. Das ist das Allerschlimmste. Und kein Schmerz kann größer sein.

Heute Morgen bin ich schweißgebadet aufgewacht. Klatschnass. Fürchterlicher Traum. Ist mir lange nicht mehr passiert.
Tierische Stimmungsschwankungen. Und die Gedanken über das Wann, Wo und Wie dringen wieder in meinen Kopf. Nicht zum Aushalten...

Und wieder Angst, Angst, Angst. Es sind wenige, ohne die ich mir mein Leben nicht vorstellen kann - vielleicht drei, vier Menschen. Aber sie gehört dazu.
Ich versuche, mir ein Leben ohne sie vorzustellen, und mir kommt dabei nur ein einziges Wort in den Sinn: Leer. Unausfüllbare Leere.

Er hatte gesagt, dass er in vier Tagen gehen wird. Sein Entschluss stand fest. Ich wußte nicht, ob ich ihn für seine Entschlusskraft bewundern sollte, für seinen Willen, seinen Mut, oder ihn an der Hand nehmen, ihn hinaus führen und sagen sollte: Sieh doch, wie wunderbar es ein kann! Kann das ein Grund sein, es nicht zu tun? Das wäre doch ein Grund, es nicht zu tun, anstatt permanent nach den Ursachen, dem Anlass für den Entschluss zu suchen.
Mein Licht, wenn meinem Licht die Zeit gestohlen wird - lernen, die Zeit zu nutzen.
Ich mache mir selbst was vor, weil ich mit mir selbst nicht mehr klar komme. Ich verstehe mich selbst nicht mehr, will sagen, ich weiß nicht mehr, warum ich plötzlich so bin, warum ich so denke, fühle, handle,..
Ich hab einige Zeit nichts mehr geschrieben, außer diesem Blog jetzt. Ich unterdrücke mich selbst - geht das überhaupt?

Freitag, 9.32 Uhr, noch 6 Stunden, fast Wochenende, Gott sei dank. Wieder eine Woche überlebt...

28.8.09 09:34
 



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